Weihnachten in kriegsversehrter Umgebung

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Unweit der Geburtsstätte von Jesus herrscht Zerstörung von Familien und Gebäuden. Hass macht die Menschen auf allen Seiten blind. Alle aber sind Menschen, die leben wollen, inmitten von Menschen, die leben wollen (Albert Schweitzer). In Solidarität mit den Opfern auf beiden Seiten haben die Kirchen im Nahen Osten beschlossen, dieses Jahr auf alle zur Schau getragenen Weihnachtsdekorationen zu verzichten.

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«Zwischen» zwei Seiten

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Die Mehrheit der Palästinenser gehören  zur Islamischen und eine Minderheit zur Christlichen Religion. Die Israelis gehören zur jüdischen Religion. In jeder der drei Religionen gibt es aber zahlreiche Untergruppen aufgrund unterschiedlicher Auslegung der Heiligen Schriften mit den entsprechenden Lebensgewohnheiten.

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Diakonin Kascha Widmer

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Pfr. Roland Baumann

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Frieda Schmutz (Finanzen)

Frieda Schmutz

Meine erste Berührung mit der „Schneller Schule“ fand 1964 in Talitha Kumi, einem Internat in der Nähe von Bethlehem statt. Der Spenglermeister, der für eine Reparatur gerufen worden war, sprach deutsch, es war ein ehemaliger Schnellerschüler. Im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit im Nahen Osten begegnete ich und hörte ich immer wieder von tüchtigen Handwerksleuten, die in einer der Schneller Schulen ausgebildet worden waren. Sie haben einen guten Ruf.

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Pfr. Werner Ninck

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1975 wurde ich in das Schweizerische Hilfskomitee für das Syrische Waisenhaus aufgenommen. Werner sen. und Kurt Ninck waren zurückgetreten. Ich lernte diese Arbeit kennen durch die interessanten Berichte einerseits des Präsidenten, andererseits durch Gabriel Zabaneh, der während einigen Jahren für Vortragsreisen in die Schweiz kam.

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Pfr. Luzius Jordi (Präsidium)

Luzius Jordi

Während unserer pfarramtlichen Tätigkeit zwischen 1976 und 1982 bei der „Deutschsprachigen evang. Gemeinde Beirut“, übernachteten wir auf unserer monatlichen Tour zur Filialgemeinde Damaskus oft in der Schnellerschule in Khirbet Kanafar (Bekaa-Ebene). Dabei lernten wir dieses von einem guten „pietistischen Geist“ geprägten Internat samt Berufsschule tiefer kennen.

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Auf guten Wegen

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Beide Schnellerschulen haben viel Positives zu vermerken

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Christoph Schmitter (Präsidium)

Christoph Schmitter

Am „Projekt Schneller“ fasziniert mich folgendes: zwei Schulen, welche junge Menschen, Christen + Moslems, durch gemeinsames Lernen und Arbeiten auf ein respektvolles Miteinander im Leben vorbereiten und ihnen mit einer soliden Berufsausbildung den Eintritt in den lokalen Arbeitsmarkt ermöglichen.

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Tobias Schicker

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