Luzius Jordi

Luzius Jordi

Während unserer pfarramtlichen Tätigkeit zwischen 1976 und 1982 bei der „Deutschsprachigen evang. Gemeinde Beirut“, übernachteten wir auf unserer monatlichen Tour zur Filialgemeinde Damaskus oft in der Schnellerschule in Khirbet Kanafar (Bekaa-Ebene). Dabei lernten wir dieses von einem guten „pietistischen Geist“ geprägten Internat samt Berufsschule tiefer kennen.

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Werner Ninck

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Frieda Schmutz

Frieda Schmutz

Meine erste Berührung mit der „Schneller Schule“ fand 1964 in Talitha Kumi, einem Internat in der Nähe von Bethlehem statt. Der Spenglermeister, der für eine Reparatur gerufen worden war, sprach deutsch, es war ein ehemaliger Schnellerschüler. Im Laufe meiner langjährigen Tätigkeit im Nahen Osten begegnete ich und hörte ich immer wieder von tüchtigen Handwerksleuten, die in einer der Schneller Schulen ausgebildet worden waren. Sie haben einen guten Ruf.

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Christoph Schmitter

Christoph Schmitter

Am „Projekt Schneller“ fasziniert mich folgendes: zwei Schulen, welche junge Menschen, Christen + Moslems, durch gemeinsames Lernen und Arbeiten auf ein respektvolles Miteinander im Leben vorbereiten und ihnen mit einer soliden Berufsausbildung den Eintritt in den lokalen Arbeitsmarkt ermöglichen.

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