Begegnungs und Kulturreise nach Jordanien (2.-12. Oktober 2012)

Jordanienreise

Eine bunt gemischte Gruppe von 39 Teilnehmenden im Alter von 26 bis 80 Jahren erlebte intensive Begegnungen mit Kindern, Lehrern und Schulleitung in der Schneller Schule für sozial benachteiligte Kinder.

Weiterlesen...

Schweizer Zivildienst – ein Partner mit wenig Courage!

zahl-der-gesuche-um-zivildienst-ging-letztes-jahr-deutlich-zurueck-104207838

Die Vollzugsstelle für den Zivildienst ZIVI hat die Einsatzvereinbarungen für unsere beiden Zivi an der Theodor Schneller-Schule abgelehnt, wegen der sehr instabilen politischen Lage, wie es in den Schreiben hiess.

Weiterlesen...

Tätigkeitsprogramm 2012

Wertediskussion Im Zusammenhnag mit unserem Engagement für „Schneller“, insbesondere aber bei direkten Kontakten mit Spenderinnen und Spendern, werden wir vermehrt mit Wertefragen konfrontiert. Beispiele: welches sind zentrale Elemente heutiger „Schnellerpolitik“? Was bedeutet Friedenserziehung genau? Was ist „Mission“? Wir wollen diese Fragen diskutieren und zu klaren Positionen kommen. Spurensuche abschliessen und die Datenaufbereiten 2011 konnten verschiedene […]

Weiterlesen...

Wer sind die Christen im Nahen Osten?

Viele Menschen im Westen wissen nicht, dass es im Nahen Osten Christen gibt. Viele haben vergessen, dass das Christentum eine östliche Religion ist. Der Nahe Osten war einmal christlich, wie auch grosse Teile Nordafrikas.

Weiterlesen...

Christliche Friedenserziehung nach Johann Amos Comenius

(03.07.2012) Noémie Böttcher, Gymnasiastin in Weil am Rhein D, hat im Rahmen ihrer Maturitätsarbeit die „Christliche Friedenserziehung nach Johann Amos Comenius am Beispiel der Schneller-Schulen“ untersucht. In ihrem Fazit schreibt sie: „Gelebter Friede ist der Zustand der Gewalt oder Krieg zu verhindern versucht, indem Konfliktfähigkeit, Streitschlichtung aber auch Rituale der Versöhnung eingeübt werden. Heute sind […]

Weiterlesen...

Schulen und Ausbildungsmöglichkeiten

Araber rühmen sich oft, wie gerne sie ihre Kinder haben und dass das Familienleben soviel besser sei als im Westen

Weiterlesen...

Auswirkungen von Krieg und politischer Instabilität im Libanon

Libanon ist ein Land, das seit langem geplagt ist von Gewalt und Krieg. Der Bürgerkrieg war nicht richtig beendet in 1991. Die israelische Armee hatte immer noch Teile von libanesischem Territorium besetzt. Die Widerstandsbewegung führte die Militäroperationen gegen Israel weiter und Israel hat als Ergebnis davon den Libanon mehrmals angegriffen. Der Krieg mit Israel kam im Jahr 2000 zu einem Ende. Die israelische Armee zog sich aus den besetzten Gebieten mit Ausnahme der Shebaa Farms und Kafarshuba zurück.

Weiterlesen...

Werner Ninck

Weiterlesen...

Soziales – Asoziales

Moderne Sklaverei Im Durchschnitt stirbt jede Woche eine Hausangestellte pro Woche im Libanon, entweder durch Suizid oder durch Unfälle, die bei der Flucht vor dem Arbeitgeber verursacht werden, weil dieser sie eingesperrt hält. Die Isolation und die Misshandlung in der diese Hausangestellten leben und leiden sind die Hauptfaktoren, warum sie sich das Leben nehmen wollen. […]

Weiterlesen...

Artikel über die Schneller-Schule in Jordanien

In der Zeitschrift „RELIGION“ erschien in der Ausgabe 10/2012 ein Artikel über die Theodor Schneller-Schule in Jordanien. Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen.

Weiterlesen...